Wir stellen uns vor!

 

 

Die Leiterin der Kindertagesstätte ist Britta Sörensen. Für Fragen steht sie gern zur Verfügung.

 

Es folgen an dieser Stelle zusammengefasste Informationen, die der Konzeption des Kindergartens entnommen sind.

 

 

Allgemeines

Der Evang. Kindergarten Neukirchen ist eine Einrichtung des Kindertagesstättenwerkes des Kirchenkreises Nordfriesland. Er liegt direkt im Ortskern. Das Gelände des Kindergartens schließt an die Emil-Nolde-Schule an. Da sich direkt vor der Kindertagesstätte eine Bushaltestelle befindet, müssen die Kinder, die aus dem Umland kommen, keine Straße überqueren.

 

Es werden Kinder aus den Gemeinden Neukirchen, Rodenäs und Aventoft/Rosenkranz aufgenommen, und wenn noch freie Plätze vorhanden sind, auch Kinder aus den Gemeinden Klanxbüll und Emmelsbüll, die dort keinen Kindergartenplatz bekommen haben.

 

Im Regelfall werden Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren aufgenommen. Seit August 2009 gibt es eine Familiengruppe mit 5 Plätzen für Kinder unter 3 Jahren. Weiterhin betreibt die Einrichtung eine Integrationsgruppe mit heilpädagogisch ausgebildeten Mitarbeiterinnen. Insgesamt werden die Kinder in drei Gruppen pädagogisch betreut. Die Gruppengrößen liegen zwischen 15 und 22 Kindern pro Gruppe 

 

Der Kindergarten ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 7.00 bis 14.00 Uhr geöffnet. Während der Weihnachtsferien und vier Wochen in den Sommerferien sowie zwei zusätzlichen Tagen pro Kindergartenjahr ist er geschlossen.

 

Die Kinder sollten bis 9.00 Uhr da sein, um in das freie Spielen integriert zu werden. In den Gruppen findet danach in der Regel ein freies Frühstück statt. Nur an bestimmten Tagen wie z.B. an den Geburtstagen oder an den Turntagen frühstücken die Kinder gemeinsam. Im Tagesablauf schliessen sich dann gemeinsame Aktivitäten an, die situationsbezogen und nach äußeren Begebenheiten variieren. Bis zum Abholen der Kinder ist dann Zeit für Kreativität und das Draussen-Sein.

 

Zur pädagogischen Arbeit gehört auch das Feiern der Feste im Jahreskreis. Gemeinsam vorbereitet und durchgeführt werden die  kirchlichen und jahreszeitlich bedingten Festen wie z.B. Ostern, Weihnachten und Fasching. Ausserdem wird der Geburtstag eines Kindes  als ganz besonderer Tag gewürdigt und in den Gruppen individuell gestaltet.

 

Neben dem ‚normalen’ Aktivitäten finden auch gruppeninterne und gruppenübergreifende Projekte und Ausflüge wie z.B. Zirkus- und Theaterbesuche oder Grillen statt.

 

Integration von Kindern mit Entwicklungsverzögerungen

Eltern von Kinder mit Entwicklungsverzögerungen haben die Möglichkeit, über den Kindergarten einen Antrag auf Einzelintegration zu stellen. Die Förderung erfolgt durch eine Stützpädagogin in Zusammenarbeit mit den Eltern und den Mitarbeiterinnen des Kindergartens und richtet sich nach dem individuellen Bedarf des Kindes.

 

Vorbereiten auf die Schule

Mit den Kindern, die im laufenden Jahr zur Schule kommen, den sogenannten „Zugvögeln“, wird ganz speziell in Kleingruppen oder auch innerhalb der Gesamtgruppe gearbeitet. Dabei findet eine Förderung auf vielen Ebenen  statt.

 

Zusammenarbeit mit der Grundschule in Neukirchen

und der Sprachheilschule in Niebüll

Ein- bis zweimal jährlich findet ein Treffen zwischen den LehrerInnen der Grundschule, der Leiterin und den Gruppenleiterinnen des Kindergartens statt. Dort wird an bestimmen Themen gearbeitet, auftretende Probleme besprochen und es findet ein Austausch über Arbeitsinhalte statt. Es werden auch gemeinsame Elternabende von Kindergarten und Schule durchgeführt.

 

Einmal im Monat führt eine Lehrkraft von der „Drei-Harden-Schule“ (Förderzentrum Niebüll) im Kindergarten eine spezielle Förderung mit den Kindern durch, deren Sprache nicht altersgemäß entwickelt ist. Eltern haben die Möglichkeit, ihr Kind in der Sprachheilambulanz vorzustellen.

 

Religionspädagogische Arbeit

Die religionspädagogische Arbeit wird gestaltet durch die pädagogischen Fachkräfte und von Pastorin Meves-Wagner unterstützt, die regelmäßig den Kindergarten besucht und thematisch mit den Kindern arbeitet. In gemeinsamer Vorbereitung finden zweimal jährlich Gottesdienste statt, an denen die Kinder aktiv beteiligt sind.

 

Elternarbeit

Die Grundvoraussetzung für eine gute und optimale Arbeit am Kind ist die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeiterinnen und den Eltern. Besonders wichtig ist auch, daß ein Vertrauensverhältnis zwischen Kind, Eltern und Mitarbeiterinnen besteht.

 

Um diese gegenseitigen Beziehungen zu pflegen, finden regelmässig Elterngespräche, beim Bringen und Abholen der Kinder, Gruppen- und Gesamtelternabende, mit den Eltern gemeinsam gestaltete Feste sowie weitere thematische Angebote statt.

 

Kindergartenbeirat

Der Kindergartenbeirat besteht zu gleichen Teilen aus den pädagogischen Mitarbeiterinnen, Elternvertretern, Vertretern der Kirchengemeinde bzw. des Kindertagesstättenwerkes sowie Vertretern der an dem Kindergarten beteiligten Kommunen. Er tagt zweimal jährlich. Unter anderem entscheidet er über die Bewirtschaftung zugewiesener Mittel, Aufstellung von Stellenplänen, Festlegung von Öffnungs- und Schließzeiten, Festsetzung der Elternbeiträge und Festlegung des Aufnahmeverfahrens.